Peperomia Rosso und Pilea im Duo kaufen: zwei ungiftige Pflanzen für kleine Flächen
In diesem Duo bekommst du zwei kompakte Zimmerpflanzen, die gut zusammenpassen und beide ungiftig sind. Die Peperomia caperata „Rosso“ bildet einen dichten Busch aus dunkelgrünen, stark gewellten Blättern, deren Unterseiten und Stiele kräftig rot gefärbt sind. Die Pilea peperomioides, auch Ufopflanze oder Glückstaler genannt, trägt runde, hellgrüne Blätter an langen, dünnen Stielen. Beide Pflanzen stehen im 10,5-cm-Topf und sind etwa 15 cm hoch. Zusammen passen sie auf eine Fensterbank, ein Regal oder den Schreibtisch. Weil sie ähnliche Pflegeansprüche haben, lassen sie sich gemeinsam versorgen.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Standort: Hell ohne direkte Mittagssonne, am Ost- oder Westfenster.
- Gießen: Alle 7 bis 10 Tage, wenn die Erde oben trocken ist.
- Größe: 2 Pflanzen mit etwa 15 cm im 10,5-cm-Topf, Endgröße bis ca. 30 cm.
- Haustiere: Beide ungiftig für Katzen und Hunde.
- Pflegeaufwand: Gering, auch für Einsteiger gut geeignet.
Welchen Standort brauchen Peperomia Rosso und Pilea?
Beide Pflanzen brauchen einen hellen Platz ohne direkte Mittagssonne. Eine Fensterbank am Ost- oder Westfenster ist gut geeignet, ebenso ein Schreibtisch bis etwa 1 m vom Fenster entfernt. Vor einem Südfenster stellst du sie etwas zurück oder hinter einen hellen Vorhang, sonst bekommen die Blätter helle, trockene Flecken. Steht das Duo zu dunkel, verliert die Peperomia ihre rote Färbung und die Pilea bildet lange Stiele mit kleinen Blättern.
Die Pilea richtet ihre runden Blätter stark zum Licht aus und wächst dadurch schnell schief. Drehe beide Töpfe einmal pro Woche um eine Vierteldrehung, dann bleiben sie gleichmäßig. Normale Zimmertemperaturen von 18 bis 24 °C reichen aus, nachts sollte es nicht unter 12 °C fallen.
Wie pflegst du die beiden Pflanzen richtig?
Gieße beide Pflanzen alle 7 bis 10 Tage, sobald die oberen 2 cm der Erde trocken sind. Die Peperomia speichert Wasser in ihren fleischigen Blättern und verzeiht eine vergessene Wassergabe. Die Pilea zeigt Durst durch leicht hängende Blätter an und richtet sich nach dem Gießen innerhalb weniger Stunden wieder auf. Zu viel Wasser schadet beiden mehr als zu wenig, deshalb leerst du den Übertopf nach dem Gießen aus. Von Frühjahr bis Herbst gibst du einmal im Monat Grünpflanzendünger in halber Dosierung.
Umtopfen ist alle 1 bis 2 Jahre im Frühjahr nötig, jeweils in einen Topf mit 2 bis 3 cm mehr Durchmesser. Die Pilea bildet mit der Zeit kleine Ableger am Stamm und in der Erde. Sobald sie 5 cm groß sind, trennst du sie ab und setzt sie in eigene Töpfe. Weitere Sorten der Ufopflanze findest du in unserer Pilea-Kollektion, mehr Peperomien in der Peperomia-Kollektion.
Sind Peperomia und Pilea giftig für Katzen und Hunde?
Nein, die Peperomia Rosso und die Pilea peperomioides sind beide für Katzen, Hunde und andere Haustiere ungiftig. Das Duo eignet sich deshalb gut für Haushalte mit Tieren und für Kinderzimmer. Auch wenn deine Katze gelegentlich an einem Blatt knabbert, besteht keine Gefahr. Weitere sichere Arten für Tierhalter findest du bei den ungiftigen Zimmerpflanzen.
Für wen eignet sich das Duo aus Peperomia und Pilea?
Das Duo ist eine gute Wahl für Einsteiger, die mit zwei unkomplizierten Pflanzen beginnen möchten, und für alle mit wenig Stellfläche. Die unterschiedlichen Blattformen, gewellt und dunkel bei der Peperomia, rund und hell bei der Pilea, ergänzen sich gut nebeneinander. Auf dem Schreibtisch im Büro, auf der Fensterbank in der Küche oder im Regal im Schlafzimmer brauchen sie nur wenig Platz.
Als Geschenk zum Einzug, zum Geburtstag oder für Kolleginnen ist das Duo ebenfalls beliebt. Du kannst beide Töpfe auch gemeinsam in eine längliche Schale oder einen Kasten stellen, solange jeder Topf eine eigene Abflussmöglichkeit behält. Beide Pflanzen bleiben mit bis ca. 30 cm Endgröße dauerhaft kompakt und wachsen gleichmäßig weiter, wenn sie hell stehen und regelmäßig Wasser bekommen.