Aglaonema White Kiwi kaufen: buschiges Silbergrün für Halbschatten
Die Aglaonema White Kiwi ist ein Kolbenfaden mit länglichen, glänzenden Blättern, die in der Mitte silberweiß aufgehellt und zum Rand hin grün gefärbt sind. Durch die vielen Triebe in einem breiten Topf wirkt sie dicht und rund. Du bekommst sie mit ca. 40 cm Höhe in einem Topf mit 19 cm Durchmesser, also eher breit als hoch. Auf einem Pflanzenhocker oder Sideboard füllt sie eine Fläche gut aus. Wenn dir gemusterte Blätter gefallen, findest du weitere Sorten bei den panaschierten Pflanzen.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Standort: Hell bis halbschattig, keine direkte Sonne auf den hellen Blättern.
- Gießen: Alle 7 bis 10 Tage mit 400 bis 500 ml, wenn die obere Erde trocken ist.
- Größe: Lieferung mit ca. 40 cm, im Zimmer bis ca. 60 cm hoch.
- Haustiere: Giftig für Katzen, Hunde und Kinder.
- Pflegeaufwand: Gering, nur alle 2 bis 3 Jahre umtopfen.
Welchen Standort braucht die Aglaonema White Kiwi?
Die Aglaonema White Kiwi braucht einen hellen bis halbschattigen Platz ohne direkte Sonne. Gut passt ein Abstand von 1 bis 2 m zu einem Ost- oder Westfenster oder ein Platz direkt an einem Nordfenster. Die silberweiße Musterung bleibt dort erhalten und die Pflanze wächst gleichmäßig weiter. An einem dunklen Platz weit weg vom Fenster überlebt sie zwar, die neuen Blätter fallen dann aber kleiner und grüner aus.
Meide direkte Mittagssonne hinter Glas, sie verbrennt die hellen Blattflächen und hinterlässt braune Flecken. Die Raumtemperatur sollte zwischen 18 und 25 °C liegen und nachts nicht unter 15 °C fallen. Kalte Zugluft von gekippten Fenstern verursacht gelbe Blätter. Weil sie breit wächst, planst du am besten rund 50 cm Stellfläche ein, damit die äußeren Blätter nicht an Wand oder Möbel stoßen.
Wie pflegst du die Aglaonema White Kiwi richtig?
Du gießt die Aglaonema White Kiwi alle 7 bis 10 Tage, sobald die oberen 2 cm der Erde trocken sind. Im 19-cm-Topf brauchst du dafür etwa 400 bis 500 ml zimmerwarmes Wasser. Der große Erdballen speichert Feuchtigkeit länger als ein kleiner Topf, deshalb ist der Fingertest vor jedem Gießen wichtig. Kipp überschüssiges Wasser aus dem Übertopf nach 15 Minuten aus. Im Winter, wenn sie kaum wächst, gießt du nur etwa alle 14 Tage.
Zwischen März und September bekommt sie alle 2 Wochen Flüssigdünger für Grünpflanzen. Im Winter pausierst du. Die White Kiwi stammt aus feuchten Wäldern und mag es, wenn du ihre Blätter regelmäßig mit kalkarmem Wasser besprühst. Das beugt braunen Blattspitzen vor, die bei trockener Heizungsluft schnell entstehen. Die glänzenden Blätter wischst du ab und zu mit einem feuchten Tuch ab. Nach 2 bis 3 Jahren topfst du sie im Frühjahr in einen Topf mit 22 bis 24 cm Durchmesser um.
Ist die Aglaonema White Kiwi giftig für Katzen und Hunde?
Ja, die Aglaonema White Kiwi ist giftig für Katzen, Hunde und Kinder. Alle Pflanzenteile enthalten Calciumoxalat-Kristalle, wie bei allen Aronstabgewächsen. Kaut ein Tier auf den Blättern, reizen die Kristalle sofort die Schleimhäute im Maul. Speichelfluss, Schluckbeschwerden und Erbrechen sind typische Anzeichen. Stell die Pflanze daher so, dass Tiere nicht herankommen, etwa auf eine hohe Kommode.
Beim Umtopfen oder Abschneiden trockener Blätter trägst du Handschuhe, da der Pflanzensaft die Haut reizen kann. Kinder sollten die Blätter nicht in den Mund nehmen.
Für welche Räume eignet sich die Aglaonema White Kiwi?
Die Aglaonema White Kiwi eignet sich für Wohnzimmer, Büros und Schlafzimmer mit indirektem Licht und gleichmäßiger Wärme. Durch ihren breiten, dichten Wuchs füllt sie einen Pflanzenhocker oder eine leere Ecke auf dem Sideboard gut aus. Im Büro bringt sie helles Grün in Räume mit Nordfenster, im Schlafzimmer steht sie gut auf der Kommode. Auch im Bad mit Fenster gedeiht sie dank der feuchteren Luft. Mehr Pflanzen für schattigere Räume findest du bei unseren Zimmerpflanzen für Schatten.